| Deutsche Geschichte |
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Bundesrepublik Deutschland |
Letzte Änderung: 15.03.2010 18:11
· 1949 Einführung neuer einheitlicher Kennzeichen im Nachkriegsdeutschland anhand der Besatzungszonen durch die Alliierten
· 1956 wurde das noch heute gültige Nummernsystem mit DIN-Schrift entwickelt. Seit 1989 durften nur noch reflektierende Schilder verwendet werden.
| einzeiliges
Schild mit DIN-Schrift: |
zweizeiliges
Schild mit DIN-Schrift:
|
· Das
einzige, was sich seitdem änderte, waren die Farben für Plaketten der
Abgas und Hauptuntersuchungen, bis man sich auf die heutigen sechs
Farben festlegte, die in festem Turnus wechseln
· ebenfalls
geändert haben sich in der langjährigen Geschichte einige Abkürzungen auf den
Schildern für Städte und Kreise aufgrund von Verwaltungs- und
Gebietsreformen (siehe Altkennzeichen)
·
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1989 wurde das ovale Zollkennzeichen mit Kennbuchstabe "Z" durch das jetzige Zollkennzeichen mit dem roten Balken ersetzt (siehe hier) |
·
|
bis 30.04.1998
wurde die "rote Nummer", das rote 04er Überführungsschild
für den Bürger verteilt. Für diese 04er Kombination gab es separate Versicherungspapiere. Auch die Nutzungszeit, demzufolge auch der Versicherungszeitraum, waren begrenzt. Nach der normalen Zulassung des Kfz bestand die Pflicht diese Schilder bei der betreffenden Zulassungsstelle wieder abzugeben bzw. zurückzusenden. Dies ist trotz drastischer Strafgelder oft nicht geschehen. Die Folge: Die heutigen Kurzzeitkennzeichen mit Ablaufdatum. |
Nach der Wiedervereinigung nach 1990 gab es zahlreiche Reformen bei den Kennzeichen, mehr dazu hier.